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Das
Gordon-Training wurde von dem amerikanischen Psychologen Thomas
Gordon basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und der humanistischen
Psychologie Carl Rogers entwickelt. Ziel dieses Trainings ist das
Verbessern bzw. der Aufbau und die Pflege von liebevollen, friedfertigen und
von
Respekt
getragenen zwischenmenschlichen Beziehungen sowie das gewaltfreie Lösen von
Konflikten ohne Verliererinnen und Verlierer. In praktischen Übungen werden
konstruktive Kommunikation und gewaltfreie Konfliktlösung als entscheidende
Faktoren zum Erreichen dieses Ziels trainiert. Mittels Gordon-Training werden
die Teilnehmenden zunächst für die Beachtung und den Einsatz der drei
Basiskompetenzen für gute zwischenmenschliche Beziehungen in der
Kommunikation mit ihren Mitmenschen sensibilisiert:
Akzeptanz
(Annahme), d.h. die grundsätzlich positive Haltung dem anderen Menschen
gegenüber, ihn als Person und Menschen zu akzeptieren, auch wenn einige seiner
Verhaltensweisen als störend empfunden werden, Empathie
(Einfühlungsvermögen, Mitgefühl), d.h. die Bereitschaft, sich in die Lage bzw.
Gefühlswelt des Gegenübers hinein zu versetzen oder besser gesagt zu fühlen, mit
zu fühlen, und
Kongruenz
(Übereinstimmung), d.h. die Übereinstimmung von Gesagtem und Gefühltem bzw.
tatsächlich Gemeintem. Im weiteren Verlauf des Trainings werden diese
Basiskompetenzen durch praktische Übungen erlernt und gefestigt. Darüber
hinaus werden wichtige Kommunikationsregeln trainiert, wie das
Formulieren bzw. Senden von Ich-Botschaften und das Aktive Zuhören.
Unter folgendem Link
finden Sie ein Beispiel für unsere Anwendung des
Gordon-Trainings in der Team- und Personalentwicklung. Ebenso findet diese
Arbeitsgrundlage Anwendung in unserer
professionellen Arbeit mit Einzelpersonen. |